Deine Story-Bibel zeigt endlich ihr Theme, lässt sich als Datei exportieren, und der Editor verliert nicht mehr den Faden – Neu bei Plotiar (September 2026)
Eine Autorin schrieb an den Support, fest überzeugt, mit ihrem Abo stimme etwas nicht. Sie hatte die Theme-Einstellungen ihrer Story-Bibel geöffnet, eine Akzentfarbe und eine Schrift gewählt – und auf der Seite änderte sich nichts. Nicht die Farbe, nicht die Schrift, gar nichts.
Mit dem „gar nichts“ hatte sie recht.
Die Einstellungen hatten ihre Auswahl vom ersten Tag an gespeichert. Nur las sie nirgendwo jemand aus. Das ist jetzt behoben, zusammen mit einer Handvoll anderer Lücken zwischen dem, was Plotiar versprach, und dem, was es tatsächlich tat. Die Einzelheiten:
Deine Bibel nimmt ihr Aussehen jetzt überallhin mit
Akzentfarbe und Schrift deiner Story-Bibel erscheinen jetzt an drei Stellen statt an keiner: auf der Lore-Seite selbst, im öffentlichen Wiki, falls du eines veröffentlichst, und in Figurenliste und Glossar, wenn du dein Manuskript exportierst. Die Schrift zieht sich durch alles; die Akzentfarbe kommt sparsamer zum Einsatz, bei Überschriften und kleinen Details, nie im Fließtext – damit nichts schwerer lesbar wird, nur weil es hübscher aussehen soll. Im Wiki steht dein Titelbild jetzt über dem Titel, wie es von Anfang an gedacht war.
Deine Bibel als Datei zum Mitnehmen
Ein direkter Wunsch einer Leserin: „Kann man die Lore-Bibel exportieren? Es wäre praktisch, eine Kopie zu haben, falls mal etwas abstürzt.“ Eigentlich hätte das längst gehen müssen – Plotiar kann eine Bibel schon eine Weile als JSON, Markdown oder CSV erzeugen –, nur bot die App es nirgends an. Jetzt gibt es auf der Lore-Seite einen Export in allen drei Formaten, in jeder Sprache, die Plotiar unterstützt. Ist eine Bibel komplett leer, sagt der Export das klar, statt dir wortlos eine leere Datei in die Hand zu drücken.
Suchvorschläge: finden statt scrollen
Ebenfalls von einer Leserin: Die Suche in einer großen Bibel funktionierte zwar, doch die Ergebnisse landeten in einer Liste am unteren Bildschirmrand, mehrere Hundert Pixel von dem Feld entfernt, in das du gerade getippt hattest. Jetzt klappen dieselben Treffer zusätzlich direkt unter dem Suchfeld auf, erreichbar mit Pfeiltasten und Eingabetaste. Solange du noch nichts eingegeben hast, zeigt die Liste, was du zuletzt geöffnet hast – die andere Hälfte desselben Problems.
Der Editor zeigt dir wieder, was wirklich da ist
Eine Reihe harmlos klingender Fehler hatte, wie sich zeigte, eine gemeinsame Ursache: Der Editor sagte dir gelegentlich das eine und tat das andere. Ein Dokument konnte im Hintergrund fertig geladen sein, bevor sein Inhalt auf dem Bildschirm erschien – wer schnell tippt, schrieb dann in eine scheinbar leere Seite, und die ersten Anschläge gingen verloren. Wenn du von Plotiar weg- und zurückgewechselt bist oder dein Laptop aus dem Ruhezustand aufwachte, konnte in seltenen Fällen ein anderes Kapitel erscheinen als das, das du offen gelassen hattest. Die Rechtschreibprüfung konnte beim Start hängen bleiben und kam dann für den Rest der Sitzung nicht mehr in Gang. Und eine Hand, die einfach nur ruhig auf der Maus lag, konnte den Editor ins mobile Layout umschalten, als hättest du zum Smartphone gegriffen. Alle vier Fehler sind behoben. Keiner kam häufig vor, aber ein Schreibwerkzeug, das hin und wieder die falsche Seite zeigt oder gar keine, ist das Gegenteil von dem, was Plotiar sein will. Deshalb wurde jeder in der Woche behoben, in der er auftauchte, statt liegen zu bleiben.
Weitere Korrekturen
Wenn du gerade in einen höheren Tarif gewechselt bist, erkennt Plotiar das jetzt sofort. Bisher konnte die App kurz nach dem Upgrade noch deinen alten Tarif anzeigen: Du bekamst einen Upgrade-Hinweis für einen Tarif, den du schon hattest, samt Fehlermeldung, du mögest es noch einmal versuchen – ein Rat, der unmöglich helfen konnte. Das ist behoben. Und in gemeinsam bearbeiteten Dokumenten konnte eine bestimmte Abfolge aus Einfügen und unmittelbar folgendem Rückgängig stillschweigend einen Absatz verschwinden lassen. Auch das ist behoben – so selten es vorkam, genau so etwas darf keinem Manuskript passieren.
Probier Plotiar aus: app.plotiar.com.