Unsere Geschichte

Für Autorinnen und Autoren gemacht, von Autorinnen und Autoren

Plotiar ist der Workspace, in dem Ideen zu Geschichten werden. Wir glauben: Wer schreibt, hat Werkzeuge verdient, die sich so natürlich anfühlen wie Stift und Papier.

Wo Ideen zu Geschichten werden

Niemand, der schreibt, sollte fünf verschiedene Apps brauchen, um von der Idee zum fertigen Manuskript zu kommen. Eine für Notizen, eine fürs Outlining, eine fürs Entwerfen, eine fürs Zusammenarbeiten, noch eine fürs visuelle Planen. Das zermürbt.

Plotiar bringt alles an einem Ort zusammen. Vollwertige Dokumente mit echten Seitenlayouts, Flussdiagramme zum Plotten von Handlungsbögen, Ideen-Boards fürs visuelle Brainstormen, Aufgaben, um den Fortschritt im Blick zu behalten, und Echtzeit-Zusammenarbeit, damit du Seite an Seite mit Co-Autorinnen schreiben kannst.

Ob du an deinem nächsten Roman schreibst, als Studierender deine Recherche ordnest oder im Team eine Wissensbasis aufbaust – Plotiar gibt dir die Struktur, die du brauchst, und stellt sich dir nie in den Weg.

Wofür wir stehen

Autorinnen und Autoren zuerst

Jede Funktion entsteht aus der Sicht von Schreibenden. Echte Seiten, echte Formatierung, echte Ergebnisse.

Einfachheit

Starke Werkzeuge, die nicht im Weg stehen. Kein Wirrwarr, keine Lernkurve. Einfach schreiben.

Das große Ganze

Sieh dein gesamtes Projekt auf einen Blick. Jedes Kapitel, jede Notiz, jeder Handlungsstrang in einer strukturierten Ansicht – du weißt immer, wo du stehst.

Zusammenarbeit

Gemeinsam schreibt es sich besser. Echtzeit-Bearbeitung, Kommentare und geteilte Workspaces für jedes Team.

Privatsphäre

Deine Worte gehören dir. Verschlüsselter Speicher, sichere Anmeldung – und wir verkaufen deine Daten nicht und trainieren auch keine KI damit. Niemals.

Unser Standpunkt zu KI

Wir glauben: KI sollte ein starker Verbündeter im kreativen Prozess sein – niemals ein Ersatz für deine Stimme.

KI soll nicht für dich schreiben. Deine Worte, deine Stimme, deine Ideen – das macht dein Werk zu deinem. Kein Werkzeug sollte dir das wegnehmen, und wir werden nie eines bauen, das es versucht.

Was KI übernehmen sollte, ist das, was dich ausbremst: verstreute Notizen in Struktur bringen, deinen Text auf Konsistenz prüfen, Recherchen zusammenfassen, damit du schneller zurück an die Seite kommst. Die mühseligen, mechanischen Aufgaben, die deine kreative Zeit auffressen.

Wir bauen KI-Funktionen, die dir genau das abnehmen – damit du mehr Zeit für das hast, was nur du kannst: denken, erschaffen, deine Geschichte erzählen. Jedes KI-Werkzeug in Plotiar soll deinen Prozess stützen und dir helfen, deine Ideen zu formen, nicht sie für dich zu erzeugen.

Dein Text wird nie zum Training von KI-Modellen verwendet – weder für unsere noch für fremde. Wenn du KI-Funktionen in Plotiar nutzt, werden deine Daten verarbeitet, um dir ein Ergebnis zu liefern, und danach wieder vergessen. Wir werden dein kreatives Werk nicht zu Geld machen, nicht auswerten, nicht daraus lernen. Das ist ein Versprechen, keine Fußnote in den AGB.

Warum wir Plotiar gebaut haben

Plotiar begann so, wie die meisten Werkzeuge beginnen sollten: mit einem echten Problem. Wir haben an einem Buch gearbeitet, und keines der verfügbaren Tools hat überzeugt. Google Docs fühlte sich an wie Schreiben auf einer endlosen Schriftrolle, ganz ohne Strukturgefühl. Word war aufgebläht, gemeinsames Arbeiten darin ein Albtraum. Notion war großartig für Datenbanken, aber furchtbar für echtes Langform-Schreiben. Scrivener hatte den richtigen Ansatz, wirkte aber wie aus einem anderen Jahrzehnt – und ließ sich das obendrein gut bezahlen.

Keines löste, was wir wirklich brauchten: einen Weg, ein Projekt aus vielen Kapiteln und Dateien so zu organisieren, dass sich einzelne Teile unabhängig schreiben, dann verknüpfen und zu einem stimmigen Ganzen zusammenführen lassen. Notizen direkt neben den Kapiteln. Im Blick behalten, was fertig ist und was noch fehlt. Handlungsstränge visualisieren. Nicht nur ein einzelnes Dokument verwalten, sondern ein ganzes Buch. Und das alles, ohne fünf Apps zusammenflicken zu müssen.

Nach all den Tools, die wir durchprobiert haben, war die Antwort klar: So etwas gab es nicht. Also haben wir es selbst gebaut. Plotiar ist der Workspace, den wir uns vom ersten Tag an gewünscht hätten – und jetzt gehört er auch dir.

Ein kleines Team mit großer Mission

Wir sind kein großer Konzern mit Risikokapital im Rücken. Plotiar wird von einem kleinen Team gebaut, dem wirklich daran liegt, Schreibenden die Werkzeuge zu geben, die sie verdienen. Echte Werkzeuge für echte Menschen, die echte kreative Arbeit leisten.

Jeder Cent, der reinkommt, fließt direkt zurück in Serverbetrieb und Produkt. Punkt. Keine Investoren, denen wir gefallen müssen, keine Aktionäre, denen wir Rechenschaft schulden. Nur eine kleine Gruppe Menschen, die etwas bauen will, das Schreibenden wirklich hilft.

Wir wissen auch: Die meisten Autorinnen und Autoren sitzen nicht auf Bergen von Geld. Schreiben ist Herzensarbeit, und die Werkzeuge dafür sollten nicht dein Konto leeren. Deshalb halten wir die Preise so niedrig wie möglich. Plotiar soll für alle erreichbar sein, die eine Geschichte zu erzählen haben – ob du an deinem ersten Roman schreibst, an deiner Abschlussarbeit oder an dem Drehbuch, das dir seit Jahren im Kopf herumgeht.

Wer hier ist, ist nicht einfach „Nutzerin“ oder „Nutzer“. Sondern Teil von etwas, das wir gemeinsam aufbauen.

Bereit, deine Geschichte zu beginnen?

Deine Geschichte verdient einen Workspace, der für sie gebaut ist. Jetzt kostenlos starten – keine Kreditkarte nötig.