Erste Schritte

Deine ersten fünf Minuten mit Plotiar

Willkommen bei Plotiar — dem kollaborativen Workspace für Autorinnen und Autoren, Planer und kreative Teams. Ob du an deinem ersten Roman schreibst, einen Redaktionsplan pflegst oder mit einem Remote-Team Ideen sammelst: Plotiar vereint Dokumente, Flussdiagramme, Ideen-Boards, Aufgaben-Boards, Plot-Raster, Kalender, Korktafeln, Stammbäume, Karten, Lore und vieles mehr an einem Ort. Diese Anleitung führt dich durch die ersten fünf Minuten, damit du gleich loslegen kannst.

Konto erstellen

Der Einstieg dauert weniger als eine Minute. Keine Kreditkarte, keine E-Mail-Verifizierung.

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    App aufrufen

    Öffne app.plotiar.com. Du wirst automatisch zur Anmeldeseite weitergeleitet.

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    Mit E-Mail oder Google registrieren

    Lege ein Konto mit deiner E-Mail-Adresse an oder melde dich direkt mit deinem Google-Konto an. So oder so: Sobald du fertig bist, ist dein Workspace startklar.

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    Im Workspace ankommen

    Nach der Anmeldung landest du im Projekte-Dashboard — deiner Schaltzentrale für alles, was du in Plotiar erstellst.

TIPP
Wenn du dich mit Google registrierst, werden dein Anzeigename und dein Profilbild automatisch übernommen. Beides kannst du später in den Kontoeinstellungen ändern.

Dein erstes Projekt erstellen

Projekte sind die obersten Container für deine Arbeit. Jedes Projekt kann Dokumente, Flussdiagramme, Ideen-Boards, Aufgaben-Boards, Plot-Raster, Kalender, Korktafeln, Stammbäume, Karten, Lore und Ordner zur Strukturierung enthalten.

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    Auf „Neues Projekt“ klicken

    Klicke im Projekte-Dashboard oben rechts auf die Schaltfläche „Neues Projekt“. Ein Dialog erscheint und fragt nach den wichtigsten Eckdaten.

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    Projekt benennen und Tags hinzufügen

    Gib deinem Projekt einen aussagekräftigen Titel. Optional kannst du Tags wie „Roman“, „Recherche“ oder „Kundenarbeit“ vergeben, um es später leichter wiederzufinden, wenn deine Liste wächst.

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    Inhalte anlegen

    Nutze im Projekt die „+“-Schaltfläche in der Seitenleiste, um deinen ersten Inhalt anzulegen — wahlweise ein Dokument, Flussdiagramm, Ideen-Board, Aufgaben-Board, Plot-Raster, einen Kalender, eine Korktafel, einen Stammbaum, eine Karte oder einen Lore-Eintrag. Mit Ordnern bringst du Ordnung in deine Elemente.

TIPP
Du kannst auch mit einer Vorlage starten. Stöber beim Anlegen eines Projekts durch die Vorlagengalerie und finde fertige Strukturen für Romane, Drehbücher, Forschungsarbeiten, Businesspläne und mehr. Vorlagen verschaffen dir einen Vorsprung mit bereits angelegten Ordnern, Dokumenten und Beispielinhalten.

Wenn du dich zum ersten Mal anmeldest, erscheint im Projekte-Dashboard eine Erste-Schritte-Checkliste. Sie führt dich durch das Anlegen deines ersten Projekts, das Hinzufügen von Inhalten und das Erkunden zentraler Funktionen. Arbeite die Schritte in deinem Tempo ab oder schließe die Checkliste, wenn du lieber selbst loslegen willst.

Kurztour durch die Oberfläche

Innerhalb eines Projekts gliedert sich die Oberfläche in drei Hauptbereiche. So nutzt du sie.

Seitenleiste (links)

Die Seitenleiste zeigt den Inhaltsbaum deines Projekts — eine einklappbare, per Drag-and-drop sortierbare Hierarchie aus Ordnern, Dokumenten, Flussdiagrammen und weiteren Inhaltstypen. Klicke ein Element an, um es zu öffnen. Per Rechtsklick erreichst du Optionen wie Umbenennen, Duplizieren, Verschieben oder Löschen. Über die „+“-Schaltfläche oben legst du neue Elemente an. Unten in der Seitenleiste findest du dein Benutzermenü, Benachrichtigungen und Hinweise auf aktive Mitarbeitende. Du kannst die Seitenleiste einklappen, um den Bearbeitungsbereich zu vergrößern.

Rechtes Panel

Klappe das rechte Panel auf, um auf kontextbezogene Werkzeuge zuzugreifen, ohne dein aktuelles Dokument oder Flussdiagramm zu verlassen. Verfügbar sind Details (Name, Beschreibung, Tags, Status), Versionen (Snapshots und Entwurfsauswahl), Änderungsprotokoll, Notizen, Aufgaben, Kommentare und Lesezeichen. Jedes Panel bezieht sich auf den gerade geöffneten Inhalt.

Inhaltsbereich (Mitte)

Hier findet die eigentliche Arbeit statt. Beim Öffnen eines Dokuments erscheint der Rich-Text-Editor mit seiner Formatierungs-Symbolleiste. Bei einem Flussdiagramm siehst du die Knoten-Leinwand. Der Inhaltsbereich passt sich dem aktiven Inhaltstyp an. In der geteilten Ansicht arbeitest du sogar an mehreren Inhalten nebeneinander.

Das rechte Panel enthält kontextbezogene Werkzeuge wie Details, Versionen, Änderungsprotokoll, Notizen, Aufgaben, Kommentare und Lesezeichen — alle bezogen auf den gerade geöffneten Inhalt. Du blendest es nach Bedarf ein und aus.

  • Klappe die linke Seitenleiste über den Pfeil ein, um mehr Schreibfläche zu gewinnen
  • Beschleunige häufige Aktionen mit Tastenkombinationen — eine vollständige Liste findest du in der Dokumentation zu Tastenkombinationen
  • Deine Arbeit wird automatisch gespeichert. Die Synchronisationsanzeige in der Editor-Symbolleiste zeigt den aktuellen Speicherstatus: synchronisiert, synchronisiert gerade, offline oder Fehler